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Wanzen (Heteroptera) 6




Nähere Angaben, die den Ort der Aufnahme bzw. eventuelle Begleitumstände beschreiben, entnehmen Sie bitte der Seite "Lebensraum Stux".


 

Familie Weichwanzen (Miridae) 2


 

Leptopterna dolobrata


 

 
Leptopterna dolobrata
Leptopterna dolobrata
Leptopterna dolobrata


04. 06. 11
Leptopterna dolobrata
Pärchen
Fundort:
Wiese vor
Weinbergen


 


03. 06. 06
Leptopterna dolobrata
(det. Jürgen Peters)
Erwachsene Larve
Fundort: Auf dem Stux


 


19. 06. 10
Leptopterna dolobrata
(conf. Ringo Dietze)
Weibchen


 
 
Leptopterna dolobrata
Leptopterna dolobrata
Leptopterna dolobrata


04. 06. 11
Leptopterna dolobrata
Männchen
Fundort:
Wiese vor
Weinbergen


 


04. 06. 11
Leptopterna dolobrata
Männchen
Fundort:
Wiese vor
Weinbergen


 


04. 06. 11
Leptopterna dolobrata
Männchen
Fundort:
Wiese vor
Weinbergen


 


 

Leptopterna dolobrata habe ich hier am Stux nur vereinzelt gefunden. Meist leben die Tiere im Gras in eher feuchten Lagen. Die erwachsenen Tiere werden bis zu 1 cm lang.


 






Liocoris tripustulatus


 

 
Liocoris tripustulatus
Liocoris tripustulatus
Liocoris tripustulatus


11. 04. 08
Liocoris tripustulatus
(conf. Ringo Dietze)
In einem
aufgegebenen Weinberg


 


11. 04. 08
Liocoris tripustulatus
In einem
aufgegebenen Weinberg


 


27. 04. 12
Liocoris tripustulatus


 
 
Liocoris tripustulatus
Liocoris tripustulatus
Liocoris tripustulatus


14. 08. 08
Liocoris tripustulatus


 


16. 08. 08
Liocoris tripustulatus
(conf. Ringo Dietze)


 


07. 04. 09
Liocoris tripustulatus
Auf Königskerze
Auf dem Stux


 


 

Liocoris tripustulatus wird bis zu 5 mm lang und ist allgemein nicht selten. Die Tiere leben meist auf Brennesseln, an denen sie saugen; die erwachsenen Tiere überwintern.


 






Lygocoris viridis


 

 
Lygocoris viridis


30. 05. 08
Lygocoris viridis
(det. Ringo Dietze)


 


 

Lygocoris viridis ist eine allgemein häufige Art, die an Laubbäumen, meist Linden, saugt; bei mir habe ich sie an Hopfen an einem Apfelbaum gefunden. Nebenbei werden auch Blattläuse ausgesaugt. Die etwa 6 mm große Art überwintert als Ei.


 






Lygus pratensis


 

 
Lygus pratensis
Lygus pratensis
Lygus pratensis


10. 04. 12
Lygus pratensis
(conf. Frank Marquard)


 


10. 04. 12
Lygus pratensis
(conf. Frank Marquard)


 


10. 04. 12
Lygus pratensis
(conf. Frank Marquard)


 
 
Lygus pratensis
Lygus pratensis
Lygus pratensis


21. 08. 08
Lygus pratensis
(det. Jürgen Peters)


 


21. 08. 08
Lygus pratensis
(det. Jürgen Peters)


 


04. 10. 08
Lygus pratensis
(conf. Jürgen Peters)


 


 

Lygus pratensis wird nur etwa 7 mm groß und ist hier bei uns in der Krautschicht der Wiesen und auf Blüten nicht selten. Die Tiere saugen Pflanzensäfte und Nektar und dienen so auch als Bestäuber. Im Herbst sind sie auf den dem Stux vorgelagerten Wiesen häufig an den unreifen Samenkapseln von Leinkraut zu finden.


 






Macrotylus cf. solitarius


 

 
Macrotylus solitarius

05. 06. 11
Macrotylus cf. solitarius
(det. Frank Marquard)


 


 

Macrotylus solitarius wird etwa 0,5 cm lang und ist in Deutschland recht selten. Die Art lebt an Ziest-Aretn, besonders am Waldziest (Stachys sylvatica), der hier in der Gegend vorkommt und auch am Rand unseres Gartens zu finden ist.


 






Megalocoleus tanaceti


 

 
Megalocoleus tanaceti
Megalocoleus tanaceti


21. 08. 08
Megalocoleus tanaceti
(det. Jürgen Peters)
Fundort: Auf dem Stux


 


21. 08. 08
Megalocoleus tanaceti
(det. Jürgen Peters)
Fundort: Auf dem Stux


 


 

Megalocoleus tanaceti wird etwa 5 mm groß und ist auf dem Stux besonders an Rainfarn, der auch die Wirtspflanze der Art ist, in den die Eier abgelegt werden, recht häufig zu finden. Die erwachsenen Tiere fliegen von Juni - September.


 






Mermitelocerus schmidtii


 

 
Mermitelocerus schmidtii
Mermitelocerus schmidtii
Mermitelocerus schmidtii


03. 05. 07
Mermitelocerus schmidtii
(det. Dr. Hannes Günther)


 


19. 05. 07
Mermitelocerus schmidtii


 


19. 05. 07
Mermitelocerus schmidtii


 
 
Mermitelocerus schmidtii
Mermitelocerus schmidtii
Mermitelocerus schmidtii


11. 05. 11
Mermitelocerus schmidtii
(conf. Ringo Dietze)


 


11. 05. 11
Mermitelocerus schmidtii


 


11. 05. 11
Mermitelocerus schmidtii


 


 

Mermitelocerus schmidti ist eine zwar weit verbreitete, aber überall seltene Art mit etwa 1 cm Größe, die hier vereinzelt vorkommt. Während in der Literatur überall Laubbäume, besonders Esche, als Wirtspflanze genannt wird, konnte ich sie hier in 2007 ausschließlich auf Knoblauchsrauke finden; 2008 fand ich sie relativ häufig an Hopfen.


 






Miris striatus


 

 
Miris striatus Larve
Miris striatus Latve


08. 05. 12
Miris striatus
Larve
Auf dem Stux,
geklopft von Weißdorn


 


08. 05. 12
Miris striatus
Larve
Auf dem Stux,
geklopft von Weißdorn


 
 
Miris striatus
Miris striatus
Miris striatus


18. 05. 08
Miris striatus


 


18. 05. 08
Miris striatus


 


24. 05. 08
Miris striatus
Auf Hopfen


 


 

Die gut 1 cm groß werdende Miris striatus ist eine unserer schönsten Wanzen. Ihr Habitat sind trockene und warme Gegenden, wo sie auf Büschen und Bäumen sitzt. Hier ist sie regelmäßig zu finden. Sie ernährt sich in erster Linie räuberisch.


 






Pantilius tunicatus


 

 
Pantilius tunicatus
Pantilius tunicatus
Pantilius tunicatus


29. 09. 07
Pantilius tunicatus
(conf. Jürgen Peters)


 


03. 11. 10
Pantilius tunicatus


 


29. 09. 07
Pantilius tunicatus


 
 
Pantilius tunicatus
Pantilius tunicatus
Pantilius tunicatus


29. 09. 08
Pantilius tunicatus
(conf. Ringo Dietze)


 


11. 10. 08
Pantilius tunicatus


 


11. 10. 08
Pantilius tunicatus


 


 

Pantilius tunicatus ist eine allgemein recht häufige Wanzenart an bestimmten Laubbäumen, die hier aber nur vereinzelt vorkommt. Sie wird etwa 1 cm groß. Die oben abgebildeten Tiere kamen alle ans Licht.


 






Phylus melanocephalus


 

 
Phylus melanocephalus
Phylus melanocephalus
Phylus melanocephalus


30. 05. 08
Phylus melanocephalus
Fundort: auf dem Stux


 


30. 05. 08
Phylus melanocephalus
(det. Ringo Dietze)
Fundort: auf dem Stux


 


27. 05. 09
Phylus melanocephalus
Fundort: auf dem Stux


 


 

Phylus melanocephalus wird etwa 6 mm lang und saugt an Eiche; Blattläuse und andere kleine Insekten werden aber auch ausgesaugt. Man findet die Tiere von Mai - Anfang Juni. Die Art ist, wo es Eichen gibt, allgemein häufig.


 






Phytocoris longipennis


 

 
Phytocoris longipennis
Phytocoris longipennis
Phytocoris longipennis

11. 07. 11
Phytocoris longipennis
(det. E. Marquard)


 

11. 07. 11
Phytocoris longipennis
(det. E. Marquard)


 

11. 07. 11
Phytocoris longipennis


 


 

Phytocoris longipennis ist mit knapp 8 mm Länge eine der größeren Phytocoris-Arten. Sie lebt an und auf Laubbäumen und ernährt sich sowohl von tierischer Kost als auch durch das Besaugen von Pflanzen. Es überwintern die Eier.


 






Phytocoris ulmi


 

 
Phytocoris ulmi


07. 06. 08
Phytocoris ulmi
(det. Ringo Dietze)


 


 

Phytocoris ulmi erreicht eine Länge von etwa 8 mm und ist allgemein recht häufig in trockenen, sonnigen Habitaten. Die Tiere leben in erster Linie auf Bäumen, aber auch auf krautigen Pflanzen. Sie ernähren sich von Blattläusen und anderen kleinen Insekten und saugen auch Pflanzensäfte. Die Art überwintert als Ei.


 






Pinalitus cervinus


 

 
Pinalitus cervinus
Pinalitus cervinus
Pinalitus cervinus

29. 09. 11
Pinalitus cervinus


 

29. 09. 11
Pinalitus cervinus
(det. Daniel V.,
Frank Marquard)


 

29. 09. 11
Pinalitus cervinus
(det. Daniel V.,
Frank Marquard)


 


 

Pinalitus cervinus ist eine kleine Miride von etwa 4 mm Länge, die allgemein häufig ist und auf Laubbäumen, speziell Linden (Tilia), Eschen (Fraxinus) und Haselnuss (Corylus). Bei dieser Art ist das obere Ende des 2. Fühlerglioedes schwarz. Erwachsene Tiere findet man fast ganzjährig mit Schwerpunkt im Herbst.


 






Plagiognathus arbustorum


 

 
Plagiognathus arbustorum
Plagiognathus arbustorum


08. 06. 08
Plagiognathus arbustorum
(det. Jürgen Peters)


 


14. 06. 08
Plagiognathus arbustorum
(det. Jürgen Peters)


 


 

Plagiognathus arbustorum ist eine Art eher trockener, kalkhaltiger Biotope, die bis zu 5 mm lang wird. Sie lebt an verschiedenen krautigen Pflanzen und ist bei uns meist an Hopfen zu finden, wo sie sowohl an den Pflanzen saugen als auch Blattläuse erbeuten.


 






Polymerus nigrita


 

 
Polymerus nigrita
Polymerus nigrita
Polymerus nigrita

26. 05. 11
Polymerus nigrita


 

26. 05. 11
Polymerus nigrita
(conf. Bine S.)


 

26. 05. 11
Polymerus nigrita


 


 

Polymerus nigrita wird bis zu 0,5 cm lang. Die allgemein nicht häufige Art soll an verschiedenen Labkraut-Arten (Galium sp.) leben; das Tier vom 26. 05. 2011 fand ich aber an Zwerg-Holunder (Sambucus edulus). Die Art ernährt sich von Pflanzensäften und überwintert als Ei.


 






Rhabdomiris striatellus


 

 
Rhabdomiris striatellus, Weichwanze
Rhabdomiris striatellus, Weichwanze
Rhabdomiris striatellus, Weichwanze

03. 05. 11
Rhabdomiris striatellus
Fundort:
Auf dem Stux
 


 

03. 05. 11
Rhabdomiris striatellus
Fundort:
Auf dem Stux


 

03. 05. 11
Rhabdomiris striatellus
(conf. Arp,
Ringo Dietze)
Fundort:
Auf dem Stux


 
 
Rhabdomiris striatellus, Weichwanze

03. 05. 11
Rhabdomiris striatellus
(conf. Arp,
Ringo Dietze)
Fundort:
Auf dem Stux


 


 

Rhabdomiris striatellus ist eine allgemein häufige Art und wird etwa 8 mm lang. Sie leben auf Eiche von tierischer Kost, besonders Blattläusen. Erwachsene Tiere findet man von Mai - Juni. Das Ei überwintert.


 






Stenodema laevigata


 

 
Stenodema laevigata
Stenodema laevigata
Stenodema laevigata


24. 05. 10
Stenodema laevigata
(conf. Bine S.)


 


04. 05. 07
Stenodema laevigata


 


27. 03. 12
Stenodema laevigata
(conf. Biene S.)


 
 
Stenodema laevigata
Stenodema laevigata
Stenodema laevigata


24. 05. 10
Stenodema laevigata
(conf. Bine S.)


 


19. 06. 10
Stenodema laevigata
(conf. Ringo Dietze)


 


27. 03. 12
Stenodema laevigata
(conf. Biene S.)


 


 

Stenodema laevigata wird knapp 1 cm lang und ist in unserem Gartem im Gras sehr häufig. Je nach Farbe des Grases verändert sich auch die Farbe der Wanzen: Von Grün bis Braun sind alle Varianten möglich. Die Tiere saugen am Gras und an den unreifen Samen. Von der ähnlichen Stenodema calcarata unterscheidet sie sich durch das Fehlen von Dornen an den Schenkeln.


 






Stenotus binotatus


 

 
Stenotus binotatus
Stenotus binotatus
Stenotus binotatus


05. 06. 08
Stenotus binotatus
(conf. Jürgen Peters)


 


05. 06. 08
Stenotus binotatus
(conf. Jürgen Peters)


 


28. 06. 09
Stenotus binotatus
 


 
 
Stenotus binotatus
Stenotus binotatus
Stenotus binotatus


03. 06. 11
Stenotus binotatus
(conf. Jürgen Peters)


 


03. 06. 11
Stenotus binotatus
(conf. Jürgen Peters)


 


03. 06. 11
Stenotus binotatus
 


 


 

Stenotus binotatus wir bis zu 8 mm lang. Eigentlich ein Bewohner eher feuchter und schattiger, grasiger Biotope, ist die Art doch auf den dem Stux vorgelagerten Wiesen regelmäßig anzutreffen. Er wird auch vom Licht angelockt.


 








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