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Schwebfliegen (Syrphidae) 2






 

Nähere Angaben, die den Ort der Aufnahme bzw. eventuelle Begleitumstände beschreiben,
entnehmen Sie bitte der Seite "Lebensraum Stux".

 




Paragus sp., bicolor od. flammeus


 

 
Schwebfliege, Paragus bicolor, flammeus
Schwebfliege, Paragus bicolor, flammeus
Schwebfliege, Paragus bicolor, flammeus


18. 08. 06Paragus sp., bicolor
od. flammeus
(det. Gisela Merkel-Wallner)
Wiese zwischen Weinbergen


 


18. 08. 06Paragus sp., bicolor
od. flammeus
(det. Gisela Merkel-Wallner)
Wiese zwischen Weinbergen


 


31. 08. 06Paragus sp., bicolor
od. flammeus
Wiese zwischen Weinbergen


 


 

Die beiden Paragus-Arten bicolor und flammeus sind sehr selten und nur schwer voneinander zu unterscheiden. Hier am Stux findet man sie vereinzelt auf den Blüten von Wildem Pastinak. Zur Einstufung in den Roten Listen:
Paragus bicolor:
Deutschland und BaWü 2 (stark gefährdet), Bayern und Sachsen 1 (vom Aussterben bedroht), in anderen Bundesländern nicht geführt.
Paragus flammeus:
Deutschland, Bayern und BaWü 1 (vom Aussterben bedroht), in anderen Bundesländern nicht geführt.


 






Pipiza cf. noctiluca


 

 
Schwebfliege, Pipiza cf. noctiluca


31. 08. 06
Pipiza sp., verm. noctiluca
(det. Jürgen Peters)


 


 

Die Schwebfliegen der Gattung Pipiza werden maximal 1 cm groß; die Larven ernähren sich von Blattläusen. Pipiza noctiluca fliegt in 2 Generationen von Mai - September. Hier wie überall ist sie nur vereinzelt zu beobachten.


 






Späte Großstirnschwebfliege (Scaeva pyrastri)


 

 
Späte Großstirnschwebfliege, Scaeva pyrastri
Späte Großstirnschwebfliege, Scaeva pyrastri
Späte Großstirnschwebfliege, Scaeva pyrastri


26. 08. 06
Späte Großstirnschwebfliege
(Scaeva pyrastri)
(conf. Wolfgang Rutkies)


 


21. 08. 06
Späte Großstirnschwebfliege
(Scaeva pyrastri)
(conf. Axel Steiner)


 


26. 08. 06
Späte Großstirnschwebfliege
(Scaeva pyrastri)
(conf. Wolfgang Rutkies)


 
 
Späte Großstirnschwebfliege, Scaeva pyrastri
Späte Großstirnschwebfliege, Scaeva pyrastri
Späte Großstirnschwebfliege, Scaeva pyrastri


13. 07. 08
Späte Großstirnschwebfliege
(Scaeva pyrastri)
(conf. Wolfgang Rutkies)


 


09. 08. 09
Späte Großstirnschwebfliege
(Scaeva pyrastri)
(conf. Jürgen Peters)


 


09. 08. 09
Späte Großstirnschwebfliege
(Scaeva pyrastri)
(conf. Jürgen Peters)


 


 

Scaeva pyrastri ist hier keine häufige Art, man findet sie nur vereinzelt. Sie fliegt von April - September, die Larven leben von Blattläusen.


 






Scaeva selenitica

 
Schwebfliege, Scaeva selenitica
Schwebfliege, Scaeva selenitica


18. 08. 06
Scaeva selenitica
(det. Wolfgang Rutkies)
Wiese zwischen Weinbergen


 


18. 08. 06
Scaeva selenitica
(det. Wolfgang Rutkies)
Wiese zwischen Weinbergen


 


 

Die Frühe Grossstirnschwebfliege Scaeva selenitica fliegt hier am Stux vereinzelt von März - September, meist ist sie auf Boldenblüten zu finden. Die Larven leben von Blattläusen.


 






Sericomyia silentis


 

 
Torfschwebfliege, Sericomyia silentis


30. 08. 06
Sericomyia silentis
(det. Gisela Merkel-Wallner)


 


 

Sericomyia silentis, die Gelbband-Torfschwebfliege, ist eine Bewohnerin eher feuchter Biotope, hier bislang ein Einzelfund. Die Larve lebt als Rattenschwanzlarve in feuchten Böden von vermodernden Pflanzenteilen.


 






Gemeine Langbauchschwebfliege (Sphaerophoria scripta)


 

 
Gemeine Langbauchschwebfliege, Sphaerophoria scripta
Gemeine Langbauchschwebfliege, Sphaerophoria scripta
Gemeine Langbauchschwebfliege, Sphaerophoria scripta


17. 07. 08
Gemeine Langbauchschwebfliege
(Sphaerophoria scripta)


 


14. 08. 06
Gemeine Langbauchschwebfliege
(Sphaerophoria scripta)
(conf. Maja Beutler)


 


18. 08. 06
Gemeine Langbauchschwebfliege
(Sphaerophoria scripta)
(det. Maja Beutler, Jürgen Peters,
Gisela Merkel-Wallner)


 


 

Hier kommt der Text


 






Syritta pipiens


 

 
Schwebfliege, Syritta pipiens
Schwebfliege, Syritta pipiens


26. 08. 06
Syritta pipiens
(det. Wolfgang Rutkies)


 


26. 08. 06
Syritta pipiens
(det. Wolfgang Rutkies)


 


 

Die Kleine Kompostschwebfliege Syritta pipiens, die knapp 1 cm groß wird, ist hier wie fast überall häufig. Sie fliegt von April - September, die Larven leben als Rattenschwanzlarven in Dung, Kompost o. ä.


 






Große Schwebfliege Syrphus ribesii


 

 
Große Schwebfliege, Syrphus ribesii
Große Schwebfliege, Syrphus ribesii
Große Schwebfliege, Syrphus ribesii


21. 08. 06
Syrphus ribesii
Weibchen
(conf. Maja Beutler)


 


21. 08. 06
Syrphus ribesii
Weibchen
(conf. Maja Beutler)


 


21. 08. 06
Syrphus ribesii
Weibchen
(conf. Maja Beutler)


 


 

Die Große Schwebfliege Syrphus ribesii ist fast auf der ganzen Welt zu Hause, in Deutschland ist sie in nahezu allen Lebensräumen sehr häufig. Sie fliegt von April an bis spät in den Herbst. Die Larven leben von Blattläusen, angeblich nur von jenen, die an Roten Johannisbeeren saugen. Eine Larve vertilgt bis zu 150 Läuse pro Tag.
Von anderen, ähnlichen Syrphus-Arten lassen sich die Weibchen von S. ribesii an den gelben Oberschenkeln unterscheiden.


 






Syrphus sp., entweder torvus oder vitripennis


 

 
Syrphus torvus vitripennis
Syrphus torvus vitripennis


21. 08. 06
Syrphus sp., entweder torvus oder vitripennis
(det. Maja Beutler, Gisela Merkel-Wallner)


 


21. 08. 06
Syrphus sp., entweder torvus oder vitripennis
(det. Maja Beutler, Gisela Merkel-Wallner)


 


 

Die beiden Arten Syrphus torvus und S. vitripennis lassen sich vom Foto nicht näher bestimmen. Von der sehr ähnlichen Syrphus ribesii unterscheiden sie sich durch die dunklen Oberschenkel. Die Larven leben von Blattläusen.


 






Hummelschwebfliege (Volucella bombylans var. plumata)


 

 
Hummelschwebfliege, Volucella bombylans, Schwebfliege
Hummelschwebfliege, Volucella bombylans, Schwebfliege
Hummelschwebfliege, Volucella bombylans, Schwebfliege

08. 05. 10
Hummelschwebfliege
Volucella bombylans


 

08. 05. 10
Hummelschwebfliege
Volucella bombylans


 

08. 05. 10
Hummelschwebfliege
Volucella bombylans


 
 
Hummelschwebfliege, Volucella bombylans, Schwebfliege
Hummelschwebfliege, Volucella bombylans, Schwebfliege
Hummelschwebfliege, Volucella bombylans, Schwebfliege

11. 05. 10
Hummelschwebfliege
Volucella bombylans


 

11. 05. 10
Hummelschwebfliege
Volucella bombylans


 

11. 05. 10
Hummelschwebfliege
Volucella bombylans


 


 

Die Hummelschwebfliege Volucella bombylans wird bis knapp 2 cm lang und fliegt von Mai - August. Es gibt zwei Varianten: V. b. var. bombylans mit dem Aussehen einer Steinhummel, und V. b. plumata mit dem Aussehen der Hellen Erdhummel. Damit ähneln die Tiere ihrem jeweiligen Wirt: die Hummelschwebfliegen legen ihre Eier in Hummelnester ab. Die Larven leben dort aber nichr räuberisch, sondern kommensalisch; d. h., sie ernähren sich von den Abfällen im Nest, nicht von den Larven.


 






Volucella inanis


 

 
Schwebfliege, Volucella inanis


28. 07. 08
Volucella inanis
(conf. Wolfgang Rutkies)


 


 

Volucella inanis, die Gebänderte Waldschwebfliege, ist eine eher seltene, südeuropäische Art mit bis zu 1,5 cm Körperlänge, die hier manchmal ans Licht kommt; tagsüber habe ich das Tier noch nie angetroffen. Wie bei den anderen Volucella-Arten leben auch hier die Larven in den Nestern von Wespen oder Hornissen, beseitigen aber kein toten oder sterbenden Insekten wie diese, sondern ernähren sich parasitisch von der Brut.


 






Gemeine Hummelschwebfliege (Volucella pellucens)


 

 
Gemeine Hummelschwebfliege, Volucella pellucens
Gemeine Hummelschwebfliege, Volucella pellucens
Gemeine Hummelschwebfliege, Volucella pellucens


28. 06. 08
Gemeine Hummelschwebfliege
(Volucella pellucens)
(conf. Maja Beutler)


 


03. 09. 07
Gemeine Hummelschwebfliege
(Volucella pellucens)
(conf. Maja Beutler)


 


26. 07. 09
Gemeine Hummelschwebfliege
(Volucella pellucens)


 
 
Gemeine Hummelschwebfliege, Volucella pellucens


26. 07. 09
Gemeine Hummelschwebfliege
(Volucella pellucens)


 


 

Die Gemeine Hummelschwebfliege Volucella pellucens wird bis 16 mm lang und ist somit eine der größeren Schwebfliegenarten; sie fliegt hier nur vereinzelt von Mai - September. Die Larven leben in den Nestern von Hummeln und Wespen und sollen sich dort von toten Insekten ernähren.


 






Hornissenschwebfliege (Volucella zonaria)


 

 
Hornissenschwebfliege, Volucella zonaria
Hornissenschwebfliege, Volucella zonaria


03. 09. 07
Hornissenschwebfliege
(Volucella zonaria)
(conf. Karola Winzer)


 


07. 06. 08
Hornissenschwebfliege
(Volucella zonaria)


 


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland V (Art der Vorwarnstufe)
Die Hornissenschwebfliege Volucella zonaria kann über 2 cm lang werden und ist somit eine der größten Schwebfliegenarten in Deutschland; sie ist überall recht selten. Sie ist in Deutschland bodenständig, fliegt aber als Wanderart in jährlich unterschiedlicher Anzahl aus Südeuropa ein. Die Larven leben in den Nestern von Hornissen und Wespen, wo sie durch die Beseitigung von Kadavern eine Hygieneaufgabe haben.


 






Xanthogramma festivum


 

 
Xanthogramma festivum
Xanthogramma festivum
Xanthogramma festivum


11. 05. 06
Xanthogramma festivum
(det. Gisela Merkel-Wallner)


 


11. 05. 06
Xanthogramma festivum


 


27. 05. 06
Xanthogramma festivum


 


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland V (Art der Vorwarnstufe)
Xanthogramma festivum fliegt von April - Juni auf Wiesen und an Waldrändern; auf den Wiesen hier ist sie recht häufig anzutreffen. Zur Unterscheidung von X. pedissequum siehe dort.


 






Xanthogramma pedissequum


 

 
Xanthogramma pedissequum
Xanthogramma pedissequum
Xanthogramma pedissequum


25. 08. 06
Xanthogramma pedissequum
(det. Wolfgang Rutkies)
Aufgenommen auf Wiese
zwischen Weinbergen


 


25. 08. 06
Xanthogramma pedissequum
Aufgenommen auf Wiese
zwischen Weinbergen


 


29. 06. 07
Xanthogramma pedissequum


 
 
Xanthogramma pedissequum
Xanthogramma pedissequum
Xanthogramma pedissequum


25. 08. 06
Xanthogramma pedissequum
(conf. Axel Steiner)


 


29. 06. 07
Xanthogramma pedissequum
(conf. Axel Steiner)


 


10. 08. 10
Xanthogramma pedissequum


 


 

Xanthogramma pedissequum, die Späte Gelbrand-Schwebfliege, wird gut einen Zentimeter groß und fliegt hier nur vereinzelt von April - August. Die Larven leben im Boden, sollen aber auch schon in Ameisennestern gefunden worden sein. Von der ähnlichen Xanthogramma festivum unterscheidet sie sich u. a. durch das gelbe Schildchen und die breiten gelben Flecken auf dem 2. Hinterleibssegment.


 






Xylota segnis


 

 
Xylota segnis
Xylota segnis
Xylota segnis


17. 08. 06
Xylota segnis
(det. Maja Beutler,
Gisela Merkel-Wallner)


 


17. 08. 06
Xylota segnis
(det. Maja Beutler,
Gisela Merkel-Wallner)


 


05. 08. 09
Xylota segnis
(conf. Wolfgang Rutkies)


 


 

Die Gemeine Langbauchschwebfliege Xylota segnis ist eine allgemein häufige Art. Sie wird gut 1 cm lang und fliegt von Mai - September. Meist findet man sie nicht an Blüten, sondern auf Blättern sitzend. Die Larven entwickeln sich im Mulm von Bäumen.


 








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