Nähere Angaben, die den Ort der Aufnahme bzw. eventuelle Begleitumstände beschreiben, entnehmen Sie bitte der Seite "Lebensraum Stux".
Zauneidechse (Lacerta agilis)
28. 08. 04 Weibchen
16. 07. 04 Männchen
Die bis zu 20 cm groß werdende Zauneidechse Lacerta agilis, Deutschlands häufigste Eidechse, besiedelt nicht den Stux selbst, sondern die vorliegenden flachen Biotope, wie Wiesen etc. Rote-Liste-Einordnung 3 (gefährdet)
Mauereidechse (Podarcis muralis)
24. 04. 06 Mauereidechse (Podarcis muralis) Unmittelbar neben unserem Grundstück
08. 04. 06 Mauereidechse (Podarcis muralis) Beim Verzehren einer Raupe (wer es genau wissen will: Noctua pronuba)
24. 04. 06 Mauereidechse (Podarcis muralis) In einem Weinberg
21. 02. 07 Mauereidechse (Podarcis muralis) Aufgenommen in den Weinbergen
28. 04. 06 Mauereidechse (Podarcis muralis) Dieses Exemplar hatte einmal den Schwanz abgestoßen, der aber inzwischen nachgewachsen ist
24. 04. 06 Mauereidechse (Podarcis muralis)
04. 04. 07 Mauereidechse (Podarcis muralis) Aufgenommen in den Weinbergen
Die Mauereidechse Podarcis muralis erreicht eine Länge von bis zu 22 cm. Obwohl sie als stark gefährdet gilt, ist sie an den Hängen und Weinbergen des Stuxes bei warmem Wetter noch relativ häufig anzutreffen. Rote-Liste-Einordnung 2 Reptil des Jahres 2011 (stark gefährdet)
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland und RPf V (Art der Vorwarnstufe) Die Blindschleiche Anguis fragilis ist über fast ganz Europa verbreitet. Auch hier am Stux ist sie keineswegs selten, aber durch ihre versteckte Lebensweise und Färbung nicht leicht zu entdecken. Sie erreicht eine Länge von maximal 50 cm und gehört nicht zu den Schlangen, wie man vom Aussehen her vermuten könnte, sondern zu den Eidechsen, da am Skelett noch Ansätze von Füßen zu finden sind. Die Blindschleiche ernährt sich von Insekten sowie - zur Freude aller Hobbygärtner - Nacktschnecken.
Glattnatter (Coronella austriaca)
29. 08. 08 Glattnatter (Coronella austriaca) ca. 70 cm
29. 08. 08 Glattnatter (Coronella austriaca)
29. 08. 08 Glattnatter (Coronella austriaca)
29. 08. 08 Glattnatter (Coronella austriaca)
02. 09. 08 Glattnatter (Coronella austriaca)
04. 09. 08 Glattnatter (Coronella austriaca)
30. 03. 10 Glattnatter (Coronella austriaca) ca. 30 cm
30. 03. 10 Glattnatter (Coronella austriaca) ca. 30 cm
30. 03. 10 Glattnatter (Coronella austriaca) ca. 30 cm
01. 11. 06 Glattnatter (Coronella austriaca)
03. 05. 09 Glattnatter (Coronella austriaca)
03. 05. 09 Glattnatter (Coronella austriaca)
11. 04. 11 Glattnatter (Coronella austriaca) Gut 60 cm
17. 04. 10 Glattnatter (Coronella austriaca) Knapp 80 cm
17. 04. 10 Glattnatter (Coronella austriaca) Kopf des linken Exemplars
Rote-Liste-Einordnung 2 (stark gefährdet) Zwar kann die Glattnatter oder Schlingnatter Coronella austriaca bis zu 80 cm lang werden, doch sind Exemplare von mehr als einem halben Meter die Ausnahme. Sie ernährt sich sowohl von kleinen Säugetieren als auch von anderen Reptilien. Hier am Stux ist sie bei schönem Wetter vereinzelt anzutreffen, am häufigsten aber scheint sie in unserem Garten zu sein.
Ringelnatter (Natrix natrix natrix)
Barrenringelnatter (Natrix natrix helvetica)
06. 05. 08 Barrenringelnatter (Natrix natrix helvetica) ca. 1 m
06. 05. 08 Barrenringelnatter (Natrix natrix helvetica) ca. 1 m
06. 05. 08 Barrenringelnatter (Natrix natrix helvetica) ca. 1 m
12. 05. 05 Barrenringelnatter (Natrix natrix helvetica) ca. 1 m
18. 10. 04 Barrenringelnatter, Häutung Länge 120 cm
18. 10. 04 Barrenringelnatter, Häutung Länge 120 cm
Bei den beiden Ringelnatterarten handelt es sich um geographische Varianten. Als grober Trennstrich gilt der Rhein: die Barrenringelnatter kommt westlich, die Ringelnatter östlich davon vor. Aber in vielen Gegenden, so auch in Unkel, gibt es überschneidungen der beiden Varianten. Während die Ringelnatter kleine, unregelmäßige Flecken hat, sind die Flecken der Barrenringelnatter senkrecht über mehrere Schuppen verteilt und formen so ein "Barren" - Muster. Beide Ringelnattern können Längen von bis zu 2 m erreichen, doch sind solche Ausmaße bei der "normalen" Ringelnatter selten.
Ringelnattern sind häufig, manchmal zu mehreren, in unseren Teichen zu beobachten. Einjährige Exemplare ernähren sich von Kaulquappen, während größere Jagd auf Molche machen. Rote-Liste-Einordnung 3 (gefährdet) Erste Sichtung in 2004: 23. 04.